Von Swit zu Svito
Schon der schwedische Volksheld Swit erkannte die Vorzüge und Schönheit des Fleckens Schwyz.
Damals, so erzählt die Geschichte, waren die Lebensumstände im hohen Norden von Kälte und Hunger geprägt. Kinder, Frauen und Männer wurden gezwungen auszuwandern und zogen mit Swit durch die Länder. Man sehnte sich nach Wärme, Behaglichkeit und genügend Nahrung.
Vorerst hiess es aber, weites und grösstenteils unwegsames Gelände zu durchwandern. Einen Flecken Erde am Fusse zweier hoher, gezackter Berge – den heutigen Mythen – sah Swit als möglichen Siedlungsort vor. Doch wegen der Urwüchsigkeit des Gebietes mochte man nicht so recht an die Güte dieser Wahl glauben, vertraute jedoch auf das Wort und die Erfahrung von Swit. Er hatte schliesslich mehrfach bewiesen, dass für ihn das Wohl seines Volkes an erster Stelle stand. Und Swit sollte recht behalten. Der grüne Talboden mit seinen zwei wasserspendenden Seen war ideal geeignet, um ein neues Zuhause aufzubauen. – Eine Sage mit Happyend, die von der Svito weiter geschrieben wird.
Volkssage: Lucia Lüönd, Brunnen

